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Neuro-Somatic Practitioner
 

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Du lernst

  • Nervensysteme präzise zu lesen

  • Zustände und Symptome mehrdimensional einzuordnen (körperlich, emotional, energetisch)

  • die sieben Körper und die zwölf Chakren als Diagnostiksystem zu unterscheiden

  • Zusammenhänge zwischen Nervensystem, Organen und Bewusstseinsfeld zu verstehen

  • Regulationsimpulse genau an der Stelle zu setzen, an der Veränderung möglich wird

  • Prozesse stabil zu führen, getragen von deiner eigenen Kernfrequenz

  • eigene Wahrnehmung, Resonanz und Projektion voneinander zu unterscheiden

  • Zu erkennen, welche deiner Methoden dieser Mensch in diesem Moment braucht und sie so zu setzen, dass ihre Wirkung sich nachhaltig in seinem Körper verankert

  • nach einer Sitzung oder Behandlung bei dir zu bleiben, statt ausgelaugt zu sein, weil du dein eigenes Bewusstseinsfeld kennst und wahrst

Für wen diese Ausbildung ist

Du arbeitest mit Klienten oder Patienten, therapeutisch, körperorientiert, beratend oder begleitend als Coach, oder bist auf dem Weg dorthin.

Du nimmst fein wahr und willst diese Wahrnehmung nicht länger dem Zufall überlassen.

Du hast Ausbildungen, Methoden, gelesene Bücher, eine eigene Geschichte und irgendwann kam die Frage: Ich weiß so viel, aber wie hängt das alles zusammen?

Du willst eigenständig arbeiten, nicht nach Protokoll.

Du bist bereit, sechs Monate verbindlich an deinem eigenen System zu arbeiten.

Nicht erforderlich: eine medizinische Vorbildung, Vorerfahrung mit energetischer Arbeit oder eine bestimmte Methode, die du bereits beherrschst. Was du mitbringst, ist die Bereitschaft zur eigenen Regulation. Alles andere wird vermittelt.

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Aufbau der 6 Monate

Der Neuro-Somatic-Health® Ansatz wird von seiner Gründerin persönlich vermittelt: in 24 aufgezeichneten Masterclass-Einheiten, in 24 individuellen 1:1 Sessions sowie an zwei Praxistagen in Göttingen.

 

Er verbindet:
Nervensystemregulation (neurobiologisch fundiert) somatische Arbeit (Körperwahrnehmung & Regulation) energetische Wahrnehmung strukturierte Prozessführung auf höchstem Niveau.

Alles wird so vermittelt, dass es für dich praktisch anwendbar ist. 

Ergebnis nach 6 Monaten

Nach sechs Monaten hat sich dein Zustand verändert.

Was Meditationstraditionen Mahamudra nennen, mühelose Klarheit, wird hier zum Arbeitsinstrument. Regulation geschieht, weil du anwesend bist.

Was bei allen gleich ist: die Struktur.
Sieben Körper. Zwölf Chakren. 24 Initiierungen. Das diagnostische Raster: wahrnehmen, einordnen, überprüfen, Impuls setzen, verkörpern.

Was bei jedem eigen ist: alles andere.
Im Quantenalignement werden Fähigkeiten freigeschaltet, die in dir bereits angelegt sind. Welche das sind, in welcher Reihenfolge sie sich öffnen und wie sie sich zeigen, ist bei jedem Menschen verschieden. Manche sehen. Manche hören. Manche wissen. Manche spüren im eigenen Körper, was im Körper des anderen geschieht.

Am Ende trägst du deine eigene Practitioner-Signatur. Zwei Practitioner können vor demselben Menschen sitzen und vollkommen verschiedene Informationen wahrnehmen. Beide arbeiten präzise. Sie gehen nur durch verschiedene Tore.

Und beim Menschen, der dir gegenübersitzt, gilt dasselbe.
Jedes System spricht seine eigene Sprache. Einer löst über den Atem. Die Nächste über ein Bild, das auftaucht. Wieder jemand über eine Bewegung, die vierzig Jahre gewartet hat. Deine Aufgabe ist, diese Sprache zu lesen und den Impuls dort zu setzen, wo genau dieses System ihn aufnimmt. Deshalb arbeitest du mit einer Struktur, die trägt, und begegnest in ihr jedem Menschen zum ersten Mal.

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Ziel der Ausbildung

Das Ziel des Neuro-Somatic Practitioner ist nicht, dir einfach weitere Methoden an die Hand zu geben. Du lernst, den Menschen als komplexes Gesamtsystem zu lesen und zu erkennen, was dieses System im jeweiligen Moment wirklich braucht. Dafür verbindest du Wissen über Körper und Nervensystem mit mentalen und emotionalen Prozessen sowie den energetischen, transpersonalen und spirituellen Erfahrungsräumen des Menschen.

Du lernst zu unterscheiden:

  • Wann braucht ein System Regulation – und wann braucht es die Fähigkeit, Aktivierung zu halten?

  • Wann arbeitet ein Schutzmechanismus?

  • Wann findet bereits Integration statt?

  • Wann braucht es einen gezielten Impuls – und wann Raum?

  • Auf welcher Ebene zeigt sich ein Thema und über welche Ebene wird Veränderung zugänglich?

  • Wann ist etwas verstanden – und wann ist es tatsächlich verkörpert?

 

Dabei arbeitest du mit der Neuro-Somatic Architecture und den sieben Körpern als Landkarte: physischer, mentaler, emotionaler, energetischer, astraler, Traum- und Spirit-Körper.

Du entwickelst eine Wahrnehmungs- und Differenzierungsfähigkeit, die über die Anwendung einzelner Techniken hinausgeht. Methoden werden dadurch nicht weniger wichtig, du lernst vielmehr, wann welche Methode wirklich sinnvoll ist.

Denn Neuro-Somatik bedeutet nicht, Menschen permanent zu beruhigen oder jedes unangenehme Erleben auflösen zu wollen. Es geht darum, die Kapazität eines Menschen zu erweitern, sich selbst und das eigene Leben immer vollständiger tragen, integrieren und verkörpern zu können.

Am Ende dieser Ausbildung besitzt du deshalb nicht einfach einen größeren Werkzeugkoffer.

Du hast gelernt, anders zu sehen.

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